Doris

Doris

Meine Herausforderung Nr. 1 der Workshop am TTC Luang Namtha.
Ich habe mich über einen Monat lang in jeder freien Minute Tag und Nacht darauf vorbereitet - Informationen gesammelt, Gespräche geführt, Bücher gewälzt, mit Lehrern diskutiert, in Thailand Ware bestellt, Bittbriefe an Verlage und Hersteller geschrieben, Konzepte und Workshopunterlagen erstellt ......


Meine Erwartungen an das Ergebnis meiner Bemühungen um die Lehrerfortbildung am TTC sind mehr als übertroffen.
Ich bin überglücklich über den Verlauf des Workshops und die Begeisterung der Lehrer für Lernmaterial.
Helfen auf Reisen hat hier jetzt einen eigenen Raum mit allen Dingen, die man zur Herstellung von widerstandsfähigen Lernmaterial braucht. Mit vielen Meisterstücken, um von den Orginalen ausgehend eigene Ideen mit  Materialen die in Laos zu finden sind zu entwickeln. Es sind schon tolle Sachen entstanden.

Am letzten Tag bevor Heike wieder nach Deutschland abgereist ist, haben wir noch eine Schule besucht. Ban Boum Lao liegt über dem Mekong River eine 1/2 Stunde von Luang Prabang entfernt. Also ging es mit dem Material über die Fähre und dann mit einem Truck zur Schule. Diese Schule hat Doris schon 3mal besucht und dieses Mal hat sich einiges geändert. Es gibt ein neues Schulhaus (war dringend nötig) mit 2 Klassenzimmern. Auch die Stimmung war eher ausgelassen. Die letzten Besuche waren etwas deprimierend, da die Lehrer und Kinder sehr bedrückt wirkten. Wir spielten, sangen und tanzten und hinterließen wieder Hefte, Stifte, Spitzer, Bälle und Lineale für die Kinder. Unser Dolmetscher wird in nächster Zeit die Schulkleidung vorbeibringen. Wir haben einen Liste mit Größen und Geschlecht der Kinder erhalten. Dann ist die Schule bestens versorgt und für wesentlichen Dinge besteht an dieser Schule dann kein Bedarf mehr.

Leider war die landschaftlich sehr beeindruckende Flussfahrt am Nam Ou kalt und verregnet und auch als wir in Mouang Ngoi angekommen sind war es ungastlich kalt. Wir haben uns entschlossen also die geplanten Chillout Tage in der verträumten Lansschaft zu streichen und sind nach einer Nacht gleich nach Luang Prabang weiter. Dort trafen wir Anousith den Künstler bei dem Doris vor 4 Jahren den "Praying Budda" fand. Die Yogis von Sunsalute Yoga Dance kennen diese harmonische Figur aus dem Studio und von den Webseiten. Heike und Anustith haben T-Shirts für die Schüler gestaltet.

Nach dem Schulbesuch am km 39 sind wir nach Muang Kwua gefahren. Dort waren wir mit Khamman verabredet, dem Kontaktmann vom Verein Freunde für Laos e.V. Mit ihm gemeinsam sollten am Abend die Patenschaftsgelder für 7 Kinder übergeben werden. Die Patenschaftsgeschichten sind leicht schockierend und die Familien brauchen die Unterstützung wirklich. 3 Zwillingspärchen aus der Ethnie der Akhas, konnten nach der Geburt von einer informierten Person aus dem Dorf gebracht werden. Die Regierung erlaubt zwar seit einiger Zeit den Brauch der Akhas, Zwillinge im Wald auszusetzen und mit heißer Asche zu töten nicht mehr, aber in diesem Fall war es wichtig einzuschreiten. Die Kinder kamen in Khmufamilien unter die jetzt von deutschen Pateneltern Unterstützung bekommen. Wie immer bei dem Verein "Freunde für Laos" werden die Patengelder einmal im Jahr persönlich übergeben. Das Geld haben wir schön in Umschläge gepackt und beschriftet. Leider gab es aber wohl einen Kommunikationsfehler in der Terminabsprache. Khamman war nicht da und auch telefonisch nicht zu erreichen. Wir haben uns nach Rücksprache mit Irene in Deutschland dann Nachts über die Hängebrücke ins anliegende Khmudorf gewagt und kamen uns vor wie Maria und Josef, jeder schickte uns irgendwie weiter; es war dunkel und die Häuser nur spärlich beleuchtet. Khamman war leider wirklich nicht erreichbar, aber wir haben seine Frau und sein Haus gefunden. Unverrichteter Dinge gingen wir wieder zurück. Am nächsten Morgen ging unser Boot nach Muang Noi. Schließlich sind wir um 6 Uhr aufgestanden und haben versucht ein Patenkind zu finden. Und wir waren tatsächlich erfolgreich. Bald waren 4 Kinder samt Eltern versammelt und der Rest wurde über dem Kontaktmann am Abend überreicht und an die 3 fehlenden Kinder verteilt. Die Kinder und die Familien machten einen gesunden und fröhlichen Eindruck. Welchen Aufwand ein solch gewissenhafter Umgang mit Patenschaftsgeldern bedeutet, konnten wir am eigenen Leib spüren. Das Boot haben wir noch erreicht!

Morgens gab es erst mal wieder zweimal Frühstück, zur Abwechslung mal Bambooshoot. Die Dorfbewohner essen diese Mahlzeit morgens, mittags und abends. Dann gab es beim Headman in der Hütte Ratte, die hatte er extra am Vorabend für uns im Dschungel gefangen. Wir raten also jedem auch mal ganz schnell Vegetarier zu werden, wenn er hierherkommt ;-).
Es gab eine wichtige Sache zu besprechen.
Heike und ich haben uns entschlossen, das Dorf zu unterstützen und ein vernünftiges Klassenzimmer für die 5. Klasse bauen zu lassen. In der derzeitigen Hütte wird es in der Regenzeit ziemlich nass und der nicht befestigte Boden wird sich in Matsch verwandeln. Das Bild dazu findest du im letzten Artikel. Das aktuelle Klassenzimmer musste recht schnell errichtet werden, denn das Dorf hat jetzt eine eigenständige Schule und die 5. Klässler können nicht mehr ins nächste Dorf laufen. Es wurde derzeit nur mit Materialien aus dem Wald gebaut. Das ist eigentlich ja absolut spitze, aber der Bau ist auch leider keinesfalls funktionsfähig geworden. Die Farangs (Weißer Mann und Weiße Frau) haben da natürlich sofort einen Bauplan und zig Verbesserungsmöglichkeiten im Kopf. Bauen müssen das neue stabilere Klassenzimmer allerdings die Dorfbewohner.

Ziemlich sicher werden dann auch wieder mehr Kinder die 5. Klasse besuchen. Es herrscht zwar Schulpflicht in Laos, das wird aber wohl nicht ganz so ernst genommen. Genauso wenig wie sich jetzt die Regierung darum kümmert, daß die Kinder ordentlich unter kommen.

Also wurden beim Klebreis-Frühstück erst einmal die Verantwortlichen im Dorf gefragt, ob es ihnen möglich ist, mit anderen Materialien die Schule auch in der Regenzeit bewohnbar zu machen.

Es wurde kalkuliert und gerechnet!
Was kostet ein Fundament und ein Wellblechdach und stabilere Balken; das sind hier die nächstliegenden Dinge, um von unten und oben vor den Wassermassen geschützt zu sein. Solche Diskussionen sind natürlich unmöglich ohne Ken unseren Unterstützer seit Beginn unserer Aktionen hier. Er ist einfach spitze, nur leider wie alle gebildeten Laoten ständig ausgebucht und tatsächlich selbst in diesem Zeitlupenland gestresst und ausgelaugt.

Ken wird sich auch über den Ablauf, die Dokumentation und die Geldübergabe kümmern. Der ganze „Spaß“ wird ca. 600 Euro kosten, mit Geldtransfer und Orgakosten von Ken haben wir ein Budget von 650 Euro eingeräumt, das von dem diesjährigen Spendengeld bedient werden kann. Ken wurde eindringlich noch einmal gefragt, ob es für ihn auch o.k. sei, sich darum zu kümmern. Sein warmes „I would LOVE to do it“ hat uns überzeugt, dass auch er eine große Freude daran hat, dem Dorf, dass ihm auch ans Herz gewachsen ist, helfen zu können. Die Klassenzimmerhütte soll im März bis April gebaut werden. Wer die Gelegenheit hat zu dieser Zeit in diesem Land zu reisen, sollte das nicht verpassen, es wäre uns vielleicht auch noch eine zusätzliche Hilfe.

WIR SIND UNS SICHER DER KLASSENZIMMERBAU IST IN EUREM SINNE.
Es ist genügend Geld zur Verfügung, die Yogis von SunSalute Yogadance könnten das durch ihre großzügige Spende fast schon selbst stemmen.

Jetzt wurde es wieder ein ziemlich langer Text, aber ich denke, das waren wichtige Informationen zur Klassenzimmerplanung beim Rattenfrühsück.

Nach dem Frühstück können wir dann in die 200m entfernte Schule gehen und Hefte, Stifte, Kulis, Lineale, Buntstifte mit Spitzer, 3 Fußbälle, 2 Whiteboards und Marker, Poster zum Wasserkreislauf und neue Bücher abladen. Auf den Bildern könnt ihr die Schulaktion ein wenig sehen, es sind bisher nur die geeignetesten von meiner Kamera, sobald Heike und Ken mir ihre Schönsten dazu gesendet haben, kommen mehr dazu. Wir haben auch kleine Filmsequenzen gedreht.

Ablauf an der Schule:

Abladen

Aufbau der Hefte, Stifte.... auf einer Bank. Die Kinder stehen erwartungsvoll im Halbkreis davor.

Vorstellung, Frage ob sie Doris, Norbert, Yannick oder Lea noch kennen.
Klar, die Bilder von uns im ersten Jahr hängen sogar noch immer in der Schule.

Und siehe da in der „Bibliothek“ wuselt es. Schnell, schnell alles ordnen und alte Bücher, die definitiv nicht mehr brauchbar sind, von den brauchbaren trennen. Jetzt sieht auch alles gleich besser aus. Unsere Bücher scheinen bevorzugt behandelt worden zu sein.

Wir grüßen die Kinder ganz herzlich von der dritten Klasse in Burgthann, zeigen Bilder vom Unterricht dort und übergeben einen kleinen gebastelten Stern, den Amelie mir extra mitgegeben hat. Ken hat gleich wieder eine tolle Idee: Wer will Amelies Freund sein und etwas zurückbasteln. Die Übergabe nach Deutschland sieht man auch auf einem Bild. Hoffentlich bringen wir den Papiervogel heil von Somsag zu Amelie zurück.

Jetzt wird gespielt! Erst zeigen die Kinder 2 Lieblingsspiele für die Schüler in Burgthann und dann zeigen wir 1 Burgthanner Spiel zurück. Könnt ihr erkennen welches Spiel es ist? Ihr habt es sicher auch oft im Pausenhof gepielt.

Die Übergabe der Bälle läutete Heike mit einem lustigen Kreisspiel ein.

Die Hefte und Stifte, Lineale und Kulis wurden an jedes einzelne Kind gegeben. Jede Klasse bekam eine angepasste Zusammenstellung.

UND SIEHE DA! Das Hängeregal von vor 2 Jahren ist wieder aufgetaucht, es war wohl gut in einer Kiste verstaut und der neue Lehrer hatte keine Vorstellung, was er damit machen sollte.

Es wurden die neuesten Bücher von Big Brother Mouse übergeben.

Zum Schluss noch 1 nein 2 nein 3 nein 4 Abschiedssongs. Singen ist eine Leidenschaft der Laoten.

Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit.

Am Morgen sind wir von Oudomxay Richtung km 39 aufgebrochen. Am Markt konnten wir noch 3 Fußbälle finden. Schulmaterial hatten wir schon in Vang Vieng gekauft.

Unser Family- and Friends Project hat die Schule nun zum 4. Mal besucht. 1x Doris mit Norbert, 1x Doris alleine und jetzt mit Heike und vor 2 Jahren waren Lea und Yannick da. Da es im Dorf seit 3 Jahren zwar Stom, aber noch keine Mobilfunkverbindung gibt, wissen die Dorfbewohner eigentlich nie, wann wir kommen. So musste am Nachmittag und Abend erst mal mit dem Headman und den Dorfältesten gesprochen werden. Dann wurde gekocht und wir mussten in zwei Häusern zu Abend essen. Es gab haupsächlich Bambooshoot, also Bambussprossen, die aber mit denen, die es bei uns zu kaufen gibt, nicht zu vergleichen sind. Es sind die großen Sprösslinge der Riesenbambuspflanzen, die hier die Kinder nach der Schule aus dem Wald holen.

Wir konnten am Dorfleben teilhaben, Kontakte zu den Kindern knüpfen, den Dorffrisör beobachten wie er Ken einen neuen Haarschnitt verpasste, spüren wie friedlich und ohne zu quengeln die Kinder im fliegenden Wechsel von Tragetuch zu Tragetuch wanderten. Von Mama zu Opa, dann zu Papa, Oma und zur großen Schwester.

Wir haben die Schule gleich mal begutachtet. Doris war leider an diesem ersten Abend recht enttäuscht, da die Bibliothek nicht so aussah wie in ihrer Wunschvorstellung. Die Bücher sahen von der Regenzeit und der nicht gerade respektvollen Behandlung ziemlich mitgenommen aus. Wo ist denn das Hängeregal geblieben, das wir extra zur Aufbewahrung der Bücher installiert hatten?

Auch erschreckte uns der Zustand des neuen Klassenzimmers für die 5. Klasse. Am Lagerfeuer konnte Doris über Ken ihre Enttäuschung deutlich machen. Der Lehrer hatte mal wieder gewechselt und wollte wohl gerade alles katalogisieren.

Am Abend hatten wir eine Art Basi, ein laotisches Ritual bei dem unter Anderem weiße Schnüre um die Handgelenke gebunden werden und dabei von jedem gute Wünsche gemurmelt werden. Der Dorfschamane hält die Zeremonie ab. Unsere Geister, die uns nachgereist sind, sollten auch in unseren Körpern ankommen.
Um genau zu sein: Basi heißt es bei buddistischen+animistischen Dörfern. Da im Dorf 39km aber nur der Naturglaube zählt, heißt es ein wenig anders (vergessen). Danach ging es zum Schlafen mit der ganzen Familie ins Gastgeberhaus. Die Dorfältesten haben sich sehr über das Betrachten der Bilder von unserer ersten Basi gefreut und wehmütig an die Zeit gedacht als der Fernseher noch nicht lief, sondern nur Kerzen der Stimmung des sehr schönen Rituals etwas Licht gaben. Das ist gerade mal 4 Jahre her und hier hat sich so viel durch den Anschluss ans Stromnetz verändert. Am nächsten Tag soll es an die Schule gehen. Ich kann eines schon verraten, alles wird gut. Viel Spaß mit dem Bildern.

Nur mal schnell ins Internet dauert hier gerade mehr als 2 Stunden.
Heike hat in Luang Prabang die Rückreise angetreten und ich bin wieder hoch in den Norden. Also die Höllenfahrt noch einmal. Diesmal wieder mit neuen Erfahrungen und Bestätigungen. Das gefährlichste ist in Laos definitiv nicht Malarie oder Denguefieber, sondern eine Fahrt mit dem Minibus. Die Strecke für die wir vor gut einer Woche 10 Stunden gebraucht haben, habe ich heute in 5 Stunden Zeitraffer erlebt. Inklusive die obligatorische Panne, diesmal musste ein Reifen gewechselt werden und einem Stop, um das Handschuhfach und den Beifahrersitz zu säubern nachdem ... naja ihr wisst vielleicht schon was, der junge Mann wollte sich sicher nur schnell eine Tüte aus dem Fach nehmen.

Diesen Text hab ich jetzt mal offline geschrieben und hoffe, ihn kopieren zu können. Wenn die Verbindung mal länger als 20 Sekunden hält, geht der Text vielleicht durch.

Bilder hochladen kann man leider total vergessen.

Leider fehlen immer noch unsere Berichte von den Schulbesuchen und alles was wir bisher in Sachen Helfen auf Reisen unternommen haben. Wir haben tolle Bilder.

Durch eure finanzielle Unterstützung des Projekts haben wir 10 Grundschulklassen an 2 Schulen mit dem nötigsten Schulmaterial versorgen können. Außerdem haben wir beschlossen, in der Schule am km 39 ein ordentliches Klassenzimmer für die 5. Klasse zu bauen. Schuluniformen sind in Auftrag gegeben, eine Bibilothek und 5 Fußbälle sind auch übergeben. Ein Botengang für den Verein Freunde für Laos e.V. ist erfolgreich erledigt. Details folgen!

Morgen wird mein Workshop vorbereitet, der dann von Montag bis Freitag dauert.
Ich wurde hier am Teacher Training College in Luang Namtha mit offenen Armen herzlich empfangen, und die Dozenten der angehenden Mathematiklehrer sind voller Erwartung.
Es werden vermutlich 20 Teilnehmer werden. Ich freu mich drauf.

Schnelle Grüße Doris

Stimmt, die ersten 3 Tage waren traumhaft, um sich in Laos einzufinden.
Aber am 4. Tag hätte bestimmt niemand mit uns tauschen wollen.

Für ca 350 km brauchten wir 13 Stunden. Lediglich von einem Stop in Luang Prabang unterbrochen bei dem wir laotische Kinderbücher für die Schule am km 39 einzukauften. Besonders die letzten 100 km waren extrem holprig, da die letzte Regenzeit die Hauptverbindungsader fast zerstört hat. Daher kommt das seltsame Bild mit dem Mundschutz (zum Schutz vor dem Staub). Wir hätten im Bus auch gerne so friedlich geschlafen wie unser Guide Ken; er konnte ruhen, sein Fahrer legte die letzte Strecke zurück. Auf der Fahrt konnten wir auch kurz eine Produktion von Schulbänken besichtigen, die Ken in Auftrag gegeben hat.

Den Weg nach Norden legten wir zuerst auf dem Fahrrad zurück.

Das war vom 5. bis zum 8. Januar. Wir hatten sehr schlechten Internetzugang, deshalb war so eine lange Sendepause. Mittlerweile ist viel passiert Berichte folgen bald.

Gruß Heike und Doris

Frühstück, Salat, Obst und Toast waren klasse.

2 Pakete gefüllt mit Lernmaterial aus Bangkok kommen pünktlich im Hotel an.

Nun das Labyrinth durch den Schreibwarenladen, der Korb wurde voll mit sinnvollen Schulmaterial.

Uff, schnell ein Green Tea Break an der Uni .... und ein Rätselbild für euch. Vervollständigt bitte den Spruch.

Durch die engen Straßen auf der Suche nach der besten Goldfarbe der Mönche und T-Shirts für die Sunsalute-Yogis.

Gerade noch rechtzeitig zum Meeting mit Mr. Watt.

Wie schaffen es 2 Frauen, 2 Koffer, 4 Rucksäcke, 2 Pakete und Handgepäck (100kg) morgen zum Nachtzug Richtung Laos?

DIE SACKKARRE!

Wer hat eine? Keiner mehr um die Zeit!

Es bleibt nur noch die Thailändische METRO bei Nacht.

VIELEN DANK MR.WATT .... alles ging glatt.